Januarbrief 2018

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

Sie haben hoffentlich eine schöne Weihnachtszeit verbracht und sind gut ins neue Jahr gekommen.

Einen besonderen Jahreswechsel erlebten alle Theaterfreundinnen und Theaterfreunde, die an Silvester eine der beiden wundervollen Vorstellungen der GEBURTSTAGSGALA ZU LEONARD BERNSTEINS 100. besuchten. Wieder schenkte uns der neue Musikdirektor Yoel Gamzou mit der von ihm konzipierten, moderierten und dirigierten Aufführung ein unvergessliches Highlight und brachte die beteiligten Künstler zum Leuchten. Welche Freude – Standing Ovations! Unbedingt hingehen!! Noch vier Mal haben Sie in dieser Spielzeit dazu Gelegenheit. Ein Freund erzählte an dem Abend, dass er Leonard Bernstein persönlich kennen gelernt hatte; wir werden später berichten können, Yoel Gamzou in Bremen gehabt zu haben…

Doch nicht nur im Musiktheater gibt es bemerkenswerte Aufführungen: ÖDIPUS/ANTIGONE, MICHAEL KOHLHAAS, AMERIKA, FREMDES HAUS, GAS, MR. ROBOT, TOM SAWYER, die beiden LEONARD COHEN–Liederabende, BANG BANG und immer noch ISTANBUL sind unbedingt sehenswert!

Daneben entwickeln sich einige Kleinode, die viel Freude bereiten: Die KANTINE 22 und die SPOTLIGHTS. Der Besuch lohnt sich!

Uns hat das gemeinsame Singen mit dem 1. Kapellmeister Hartmut Keil wieder viel Freude gemacht. Trotz Eisregens waren viele Theaterfreundinnen und Theaterfreunde ins noon gekommen und einige wünschten sich, nicht bis zum nächsten Advent auf eine Wiederholung warten zu müssen. Der Leiter des Bürgerchors Thomas Ohlendorf hat da für den Sommer schon eine Idee…

Bis dahin sehen wir uns hoffentlich oft im Theater!

Die nächsten Probenbesuche
°Samstag, 6.1. 19 Uhr Kleines Haus/ Treffpunkt noon | HP 2 SUPERPOSITION
°Mittwoch, 24.1. 19:45 Uhr und Freitag, 26.1. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | LUCIA DI LAMMERMOOR
°Dienstag, 30.1. 19 Uhr Kleines Haus | HP 2 EIN HAUS IN DER NÄHE EINER AIRBASE
Anmeldung unter E-Mail dramaturgie@theaterbremen.de oder Telefon 3653-312

Die nächsten Premieren
°Dienstag, 9.1. 20 Uhr Kleines Haus | GIESCHE: SUPERPOSITION
°Samstag, 20.1. 19 Uhr Brauhaus | ENDLICH
°Sonntag, 28.1. 18 Uhr Theater am Goetheplatz | LUCIA DI LAMMERMOOR
°Freitag, 2.2. 20 Uhr Kleines Haus | UA EIN HAUS IN DER NÄHE EINER AIRBASE
°Sonntag, 9.2. 11 Uhr Theater am Goetheplatz | Familienkonzert VERLIEBT, VERLOBT, VERHEIRATET – AB IN DIE FLATTERWOCHEN

Zum letzten Mal
°Donnerstag, 18.1. 10:30 Brauhauskeller | PATRICKS TRICK
°Donnerstag, 1.2. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | IL BARBIERE DI SIVIGLIA
°Samstag, 3.2. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | BANG BANG
°Freitag, 9.2. 19 Uhr Theater am Goetheplatz | DER GUTE MENSCH VON SEZUAN
°Donnerstag, 15.2. 19.30 Uhr Theater am Goetheplatz | AMERIKA

Etwas Besonderes
°Dienstag, 9.1. 20 Uhr Foyer Theater am Goetheplatz | SPOTLIGHT:PATRICIA ANDRESS UND LOREN LANG
°Freitag, 12.1. 16 Uhr Treffpunkt Kassenhalle | THEATERFÜHRUNG
°Samstag, 13.1. 21 Uhr Kleines Haus | JAZZAHEAD FEAT. MOP MOP X WAYNE SNOW

Die nächsten TheaterTreffen
°Montag, 15.1. 20 Uhr noon | DAS GESPRÄCH mit dem Performancekünstler Alexander Giesche. Moderation Christine Gorny
°Montag, 12.2. 20 Uhr noon | DAS GESPRÄCH mit dem Regisseur Paul-Georg Dittrich. Moderation Daniel de Olano

Wir bitten um Ihr Verständnis für gelegentliche kurzfristige Änderungen bei den Probenbesuchen, die uns und Sie nicht rechtzeitig erreichen! Trotz aller Bemühungen um Zuverlässigkeit kann so etwas passieren, weil manchmal in den Proben sich etwas nicht wie geplant entwickelt…

Zur Erinnerung: Die telefonischen Sprechzeiten unserer Mitgliedsstelle sind Dienstag und Donnerstag je 15–16 Uhr!

Mit den besten Wünschen für ein gutes gesundes glückliches Jahr 2018 grüßt herzlich
Ihre Ursula van den Busch

Dezemberbrief 2017

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

die ersten Termine für die im NOVEMBERBRIEF von Musikdirektor Yoel Gamzou angebotenen Abende zum Musiktheater werden nun gemacht. Wir sind gespannt auf diese Veranstaltungs-Reihe. Weitere Anmeldungen nehmen wir gern entgegen unter E-Mail: uvandenbusch@t-online.de oder Telefon 0170-5748389.

Ein Gespräch mit Yoel Gamzou über seine These, die Partitur einer Oper sei nur ein Angebot, kein nachzubetendes Heiligtum, und viele weitere interessante Aspekte zur Aufführung von Opern finden Sie im neuen Eventim Klassik Magazin über den Link www.eventim.de/magazin/klassik/yoel-gamzou/

Dort ist auch in einem YouTube-Video die Aufführung der von Gamzou vollendeten und dirigierten Zehnten Sinfonie von Gustav Mahler anzuhören und anzusehen.

Zur im Weser Kurier geführten Debatte der Frage, ob Subvention die Leute bequem macht, wurde dort ein unserem Theater gegenüber kritischer Leserbrief veröffentlicht. Nicht abgedruckt wurde der folgende Brief eines Theaterfreundes:

„Die alte Leier von Claus Peymann, dem früheren Revolutionär am Stadttheater. Auch wenn das Berliner Ensemble ein Privattheater ist, hat er doch immer hohe Subventionen vom Berliner Senat erhalten. Geschickt instrumentalisiert wird Peymann vom Moderator Axel Brüggemann, der auch sonst keine Gelegenheit auslässt, gegen das Theater Bremen zu schießen. Schon bei seiner ersten Talk-Veranstaltung in Bremen (damals noch nicht unter dem Label Weser-Strand) in der Schwankhalle vor einigen Jahren, als er Klaus Pierwoß, einen ehemaligen Bremer Intendanten, zu Gast hatte, hatte Brüggemann wiederholt versucht, Pierwoß zu abfälligen Bemerkungen über seinen Nach-Nachfolger Michael Börgerding zu bewegen. Pierwoß blieb standhaft und verweigerte jede Bemerkung mit dem Hinweis, er habe im Bremer Theater keine Produktion seines Nachfolgers gesehen. Diese Weisheit hätte Claus Peymann auch gut angestanden. Zur Zahl von 2% – aus der Kulturforschung ist bekannt, dass sich nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung so ernsthaft für Kultur interessiert, dass er regelmäßig Kulturveranstaltungen besucht. Aber auch von der Mehrheit der Nicht-Besucher ist bekannt, dass sie das Vorhandensein von Theatern, Opern- und Konzerthäusern in ihren Städten als notwendig und Bereicherung ansehen, auch wenn sie das Angebot selbst nicht nutzen. Kultur ist ein Standortfaktor, nicht nur für die Bürger der Stadt, sondern auch für Firmen, die Mitarbeiter suchen.“ Rainer Glaap

Die Auswahl fällt schwer – so viele schöne besondere Veranstaltungen gibt es in den nächsten Wochen! Die Termine finden Sie in der folgenden Übersicht.

Die nächsten Probenbesuche
°Mittwoch, 6.12. 11 Uhr Kleines Haus | ÖDIPUS/ANTIGONE
Anmeldung unter Email dramaturgie@theaterbremen.de oder Telefon 0421-3653312

Die nächsten Premieren
°Samstag, 9.12. 20 Uhr Kleines Haus | ÖDIPUS/ANTIGONE
°Dienstag, 9.1. 20 Uhr Kleines Haus | GIESCHE: SUPERPOSITION

Die nächsten Wiederaufnahmen
°Sonntag, 3.12. 15:30 Uhr Theater am Goetheplatz | HÄNSEL UND GRETEL
°Samstag, 16.12. 18:30 Uhr Kleines Haus | I’M YOUR MAN – EIN LEONARD COHEN-LIEDERABEND
°Samstag, 16.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | DIE ZAUBERFLÖTE
°Donnerstag, 21.12. 20 Uhr Kleines Haus | DER MESSIAS

Etwas Besonderes
°Sonntag, 3.12. 15 Uhr noon | RENTIERPUNSCH: NUSSKNACKER UND MÄUSEKÖNIG
°Mittwoch, 6.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | THE NEXT GENERATION: UND ES GRÜSST DER FLÜCHTLING – Gastspiel des internationalen Bremer Laien-Ensembles
°Donnerstag, 14.12. 18 Uhr Foyer Theater am Goetheplatz | ZU GAST: DEA LOHER
°Dienstag, 19.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | BENEFIZABEND ZUGUNSTEN DER WESER-KURIER-WEIHNACHTSHILFE – Konzert mit der Kafka Band
°Sonntag, 17.12. 15 Uhr noon | RENTIERPUNSCH: NICHT NUR ZUR WEIHNACHTSZEIT
°Dienstag, 19.12. 20 Uhr Probebühne/Treffpunkt noon | SPOTLIGHT: LUIS OLIVARES SANDOVAL
°Freitag, 22.12. 22 Uhr Kantine/ Treffpunkt Bühnenpforte | KANTINE 22 – #1 BEING MARY POPPINS
°Sonntag, 31.12. 15 und 19 Uhr Theater am Goetheplatz | LEONARD BERNSTEIN 100 – EINE GEBURTSTAGSGALA
°Dienstag, 9.1. 20 Uhr Foyer Theater am Goetheplatz | SPOTLIGHT:PATRICIA ANDRESS UND LOREN LANG

Die nächsten TheaterTreffen
°Montag, 11.12. 20 Uhr noon | DIE WEIHNACHTSFEIER – Gemeinsames Singen mit dem 1. Kapellmeister Hartmut Keil
°Montag, 15.1.2018 noon | DAS GESPRÄCH mit dem Regisseur Alexander Giesche. Moderation Christine Gorny

Weitere Informationen zu den genannten Veranstaltungen finden Sie im Monatsheft. Über Ihr Kommen zum gemeinsamen Singen würden wir uns freuen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit!

Ihre Ursula van den Busch

Novemberbrief 2017

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

mit diesem Brief erhalten Sie unseren aktualisierten Flyer. Wir würden uns freuen, wenn Sie ihn zur Mitgliederwerbung nutzen. Gern senden wir Ihnen bei Bedarf weitere Exemplare zu. Wir wünschen uns ja viele weitere Mitglieder wie auch viele weitere Theaterbesucher. Dazu könnten Sie beitragen. Denn wir würden Sie gern als Multiplikatoren / als Botschafter gewinnen! Der Möglichkeiten für Ihr Engagement gibt es viele. Zum Beispiel könnten Sie überlegen, wen Sie wegen einer Mitgliedschaft ansprechen. Oder mit wem Sie sich mal zum Theaterbesuch verabreden.

Ein besonderes Angebot macht der neue Musikdirektor Yoel Gamzou: Er kommt für einen Abend zu Ihnen, um über Aufführungen zu sprechen, an denen er mitwirkt (in dieser Spielzeit LADY MACBETH VON MZENSK, DIE FLEDERMAUS, LAZARUS) oder auch über Ihre weiteren Fragen zum Musiktheater – wenn Sie einige Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen zu sich nach Hause einladen. Haben Sie Interesse an solch einem besonderen Abend? Dann melden Sie sich bei mir unter Email uvandenbusch@t-online.de oder Telefon 0170-5748389.

Nach den Premieren von FREMDES HAUS, CANDIDE, KNAUSGÅRD III: SPIELEN und REMOTE BREMEN kam zuletzt die Uraufführung BLACK RAINBOW auf die Bühne. Samir Akika und sein Ensemble beschäftigen sich in dem Tanzstück mit Utopien und Hoffnungen, Ängsten und Visionen.

Wie wir uns die Welt von morgen vorstellen, ist eine immer währende Frage. Der Schweizer Autor und Theaterregisseur Milo Rau will im Spiel die Welt verändern. Er glaubt, dass Zukunft im Spiel sichtbar und formbar wird. Nun hat er ein Weltparlament einberufen, das vom 3. bis 5. November in der Schaubühne in Berlin tagen und über Gegenwart und Zukunft diskutieren wird.

Bei Vortrag und Diskussion von Rudolf Hickel zu KAPUTTALISMUS #10: KARL MARX am 27. November geht es um die Frage der Aktualität der „Anatomie des Kapitalismus“.

Weitere Termine finden Sie in der folgenden Übersicht.

Die nächsten Probenbesuche
°Dienstag, 7.11. 19 Uhr Theater am Goetheplatz | RUSALKA
°Montag, 13.11. 19 Uhr Kleines Haus | MICHAEL KOHLHAAS
°Mittwoch, 22.11. 18 Uhr Theater am Goetheplatz | TOM SAWYER
°Dienstag, 5.12. 19 Uhr Kleines Haus | ÖDIPUS/ ANTIGONE
Anmeldung unter Email dramaturgie@theaterbremen.de oder Telefon 0421-3653313

Die nächsten Premieren
°Samstag, 11.11. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | RUSALKA
°Donnerstag, 16.11. 20 Uhr Kleines Haus | MICHAEL KOHLHAAS
°Sonntag, 19.11. 11 Uhr Theater am Goetheplatz | Familienkonzert PIEP PIEP PIEP… GUTEN APETTIT! – MUSIK GEHT DURCH DEN MAGEN
°Samstag, 25.11. 19 Uhr Brauhaus | WAISEN
°Sonntag, 26.11. 15 Uhr Theater am Goetheplatz | UA TOM SAWYER
°Samstag, 9.12. 20 Uhr Kleines Haus | ÖDIPUS/ ANTIGONE

Die nächsten Wiederaufnahmen
°Samstag, 21.10. 20 Uhr Kleines Haus | MR. ROBOT
°Freitag, 24.11. 20 Uhr Kleines Haus | GAS – PLÄDOYER EINER VERURTEILTEN MUTTER
°Sonntag, 3.12. 15:30 Uhr Theater am Goetheplatz | HÄNSEL UND GRETEL

Etwas Besonderes
°Samstag, 4.11. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | DAVID ORLOWSKY TRIO
°Dienstag, 7.11. 20 Uhr Kleines Haus | KEIN MENSCH – Gastspiel des
Nationaltheater Prag
°Dienstag, 14.11. 20 Uhr Malsaal / Treffpunkt noon | SPOTLIGHT: BIRGER RADDE
°Montag, 27.11. 19:30 Uhr Foyer Theater am Goetheplatz | KAPUTTALISMUS #10: KARL MARX – Vortrag von Rudolf Hickel
°Sonntag, 3.12. 15 Uhr noon | RENTIERPUNSCH: NUSSKNACKER UND MÄUSEKÖNIG
°Dienstag, 19.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz | BENEFIZABEND ZUGUNSTEN DER WESER-KURIER-WEIHNACHTSHILFE – Konzert mit der Kafka Band

Die nächsten TheaterTreffen
°Montag, 6.11. 20 Uhr noon | DAS GESPRÄCH mit dem Regisseur Felix
Rothenhäusler. Moderation Hendrik Werner
°Montag, 11.12. 20 Uhr noon | DIE WEIHNACHTSFEIER – Gemeinsames Singen mit dem Ersten Kapellmeister Hartmut Keil

Weitere Informationen zu den genannten Veranstaltungen finden Sie im Monatsheft.

Herzliche Grüße,
Ihre Ursula van den Busch