Dezemberbrief 2020

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

der tägliche Blick auf die steigenden Infektionszahlen liess im Laufe des November die Hoffnung auf eine Wiedereröffnung des Theaters zum 1.Dezember immer weiter schwinden und nun ist es beschlossen: Die Einstellung des Spielbetriebs wurde bis Ende des Jahres verlängert.

Das Theater arbeitet ab sofort an einem Plan für Januar, Februar und März.
Immer mehr Produktionen werden fertiggestellt und harren der Möglichkeit, auf die Bühne zu kommen. Falls also das Theater ab Jahresanfang wieder spielen darf, werden die Premieren von ZAUBERFLÖTE, MUTTER VATER LAND, WÜST, MOBY DICK und RONJA RÄUBERTOCHTER nachgeholt. Ja, auch RONJA RÄUBERTOCHTER – zunächst auf Ende 2021 verschoben, wird nun doch weiter geprobt….

Ebenfalls nachgeholt wird dann auch die Verleihung des KURT-HÜBNER- NACHWUCHSPREISES an Killian Farrell wie auch die Mitgliederversammlung der Theaterfreunde.

Einen Spielplan mit Terminen für die ersten beiden Monate des neuen Jahres gibt es noch nicht, dafür brauchen die Theaterleute noch etwas Zeit. Sie erhalten ihn mit dem JANUARBRIEF oder sehen ihn schon vorher auf der Website des Theaters.

Wie schon im letzten Monat, gilt auch weiter die Regelung für Vorstellungen, die ausfallen: Bereits erworbene Karten werden an der Theaterkasse kostenlos für eine andere Vorstellung umgetauscht oder zurückerstattet. Die Rückerstattung kann auch per E-Mail über kasse@theaterbremen.de unter Angabe der Auftragsnummer und einer Bankverbindung erfolgen und ist für beide Wege bis Ende der Spielzeit möglich.

Der Spielbetrieb ruht also, jedoch nicht die Arbeit an den Produktionen. So beginnen nun die Proben zu DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN mit Marco Letonja am Pult, das Anfang Februar zur Aufführung kommen soll und auch die von Alice Meregaglia musikalisch geleitete semikonzertante Oper DIE ITALIENERIN IN ALGIER, deren Premiere für März vorgesehen ist, wird vorbereitet.

Weiter gehen auch die Online-Publikumsgespräche. Die nächsten Termine:
°Dienstag, 1.12. 18 Uhr zu BRAVEHEARTS
°Dienstag, 8.12. 18 Uhr zu ALL DAS SCHÖNE
Anmeldung dazu unter E-Mail dramaturgie@theaterbremen.de

Große Freude für das Theater Bremen brachte die Vergabe des diesjährigen Theaterpreises DER FAUST: Gleich zwei Preisträger kommen aus unserem Theater!
Als bester Sänger wurde Patrick Zielke für seinen Baron von Ochs in DER ROSENKAVALIER ausgezeichnet und als beste Regisseurin Antje Pfundtner für ihre Moks-Produktion ICH BIN NICHT DU. Wir gratulieren!

Seit Monaten vermissen wir Vieles. Besonders die eingeschränkten Kontakte zu Familie und Freunden fehlen, aber auch die Kunst und Kultur.
Freuen wir uns also auf das neue Jahr und viele Theatererlebnisse, die uns erwarten.
Und bleiben wir hoffnungsvoll und optimistisch, dass wir ab Januar wieder ins Theater gehen können!

Haben Sie trotz der Pandemie eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten mit Ihren Lieben und kommen Sie gut ins neue Jahr.

Herzlichst,
Ihre Ursula van den Busch

Novemberbrief 2020

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

leider muss das Theater wegen der Corona-Pandemie den Spielbetrieb schon wieder einstellen. Dazu Intendant Michael Börgerding: „Ich glaube, es geht nicht darum, ob es bei uns im Theater sicher ist, denn das ist es, wir halten Abstand, wir haben sehr gute Lüftungen. Ich glaube, es geht um ein Zeichen: Um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, müssen wir alle zuhause bleiben, Kontakte vermeiden und uns einschränken, auch wenn das weh tut, auch wenn wir auf Wichtiges verzichten müssen.“
Die Schliessung des Theaters ist bis Ende November vorgesehen und wir hoffen, dass es im Dezember mit dem Spielbetrieb weitergeht!
Die Termine im beiliegenden Leporello wurden noch vor dem erneuten Lockdown gemacht und viele von ihnen ändern sich jetzt. Denn einige Premieren, die im November stattfinden sollten, werden nun auf Dezember verschoben. Die entsprechenden Infos erhalten Sie demnächst auf der Website des Theaters.
Bereits erworbene Karten für Vorstellungen im November werden an der Theaterkasse kostenlos für eine andere Vorstellung umgetauscht oder zurückerstattet. Die Rückerstattung kann auch per E-Mail über kasse@theaterbremen.de unter Angabe der Auftragsnummer und einer Bankverbindung erfolgen und ist für beide Wege bis Ende der Spielzeit möglich.

Nicht nur Premieren, sondern auch Probenbesuche haben sich verschoben oder wurden abgesagt. Das ist bedauerlich, aber eine Begleiterscheinung dieser besonderen Zeit.

Ebenfalls verschoben wird die Mitgliederversammlung auf Anfang Februar. Nach Ablauf ihrer Amtszeit kandidieren die Vorstandsmitglieder Helene Brinkmann, Daniel de Olano, Rainer Glaap, Norbert Langen und ich zur Wiederwahl. Alle Mitglieder haben die Möglichkeit, für diese Vorstandsämter alternative Vorschläge zu machen. Diese sind schriftlich einzureichen bis 1.1.2021 an Bremer Theaterfreunde, Ursula van den Busch, c/o Theater Bremen, Goetheplatz 1-3, 28203 Bremen.

Bei der Kurt-Hübner-Preis-Verleihung gibt es auch eine Änderung. Am 7.12.2020 verleihen wir nur den Nachwuchspreis an Killian Farrell. Der Grund: Nach den neuen Beschränkungen dürfen im großen Haus des Theaters nur noch 100 Personen sein. Diese Höchstzahl würde bei zwei Preisträgern nicht ausreichen, um allen Mitwirkenden, Angehörigen und Freunden der Preisträger, Ehrengästen und Theaterfreunden die Teilnahme zu ermöglichen. Also haben wir uns für zwei Feiern entschieden.
Am 7.12.2020 beginnt die Feier um 19:30 Uhr mit einer Aufführung der Mono- Oper DIE MENSCHLICHE STIMME/ LA VOIX HUMAINE, bei der Killian Farrell Nadine Lehner am Flügel begleitet. Anschliessend findet die Preisverleihung statt. Für diese Veranstaltung erhalten Sie an der Theaterkasse (derzeit geöffnet Montag bis Samstag 11 bis 13 Uhr) ab 15.11.2020 unter Vorlage Ihres Mitgliedsausweises bis 1.12.2020 kostenlose Zählkarten.

Die Preisverleihung an Alize Zandwijk wird bei der Wiederaufnahme von VÖGEL am 10.2.2021 stattfinden.

Schon am 5.12.2020 wird – wenn das Theater im Dezember wieder spielen darf – mit MOBY DICK eine weitere Inszenierung der Kurt-Hübner-Preis-Trägerin auf die Bühne kommen.

Auch die Uraufführung von MUTTER VATER LAND soll noch im Dezember stattfinden.
DIE ZAUBERFLÖTE wird jetzt noch bis zur Generalprobe kommen und im Dezember Premiere haben.
Um ein Jahr verschoben ist hingegen die Premiere von RONJA RÄUBERTOCHTER.

Eine wundervolle Produktion haben Yoel Gamzou und Tom Ryser mit dem John Lennon-Liederabend IMAGINE auf die Bühne gebracht. Sie wird sicher über diese Spielzeit hinaus im Programm sein…

Von der Theater-Schliessung unabhängig ist das neue Angebot der Online-Publikumsgespräche, die auch unter Corona- Bedingungen den Austausch ermöglichen sollen. Dort haben Sie jeden Dienstag die Gelegenheit, die künstlerischen Teams der verschiedenen Inszenierungen zu befragen – bei den nächsten Terminen jeweils zu den Produktionen TRÜFFEL TRÜFFEL TRÜFFEL, FUTURALGIA, DÜSTERER SPATZ AM MEER und DIE MENSCHLICHE STIMME. Anmeldung dazu unter E-Mail dramaturgie@theaterbremen.de.

In der letzten Vorstandssitzung beschäftigten wir uns mit den Auswirkungen der Pandemie auf die Situation der Theaterleute und der gesamten Kulturszene. Im Ergebnis entstand das folgende Statement, das wir über die Presse und Versendung an relevante Adressaten veröffentlichen:

Kunst ist systemrelevant

Wir befinden uns mitten in der Corona-Pandemie. Die zweite Welle trifft uns gerade und sie trifft die Kulturschaffenden besonders hart. Wir bewundern und sind dankbar, wie besonnen und verantwortungsvoll unser Theater Bremen mit dieser, nunmehr monatelang andauernden, Ausnahmesituation umgeht und uns trotz allem Theaterabende der Spitzenklasse ermöglicht. Gerade in einer Zeit der Verunsicherung ist der Blick auf die Gegenwart, den uns Künstler und Künstlerinnen aller Sparten zur Verfügung stellen, elementar. Mittels der Kunst können wir mehr verstehen, neu nachdenken, unsere Wahrnehmung weiterentwickeln.
Mit großer Sorge sehen wir, dass die Pandemie Künstlern und Künstlerinnen ihre Lebensgrundlage entzieht. Ob bildende Künstler und Künstlerinnen, Musiker und Musikerinnen, Performer und Performerinnen, freie Schauspielende oder Tänzer und Tänzerinnen: Ihnen allen brechen die Auftritts- und somit auch die Verdienstmöglichkeiten weg. Auch die Veranstaltungsbranche, die Clubbetreibenden stehen vor existentiellen Fragen. Wir wissen nicht, wie sich diese Pandemie weiter entwickeln wird. Sicher ist: Wir unterstützen die Künstler und Künstlerinnen in ihren berechtigten Anliegen.
Wir als Bremer Theaterfreunde halten es für notwendig, dass Kunst und Kultur während und nach der Pandemie die Bedeutung erhalten, die sie haben: Kunst ist systemrelevant, Kunst ist demokratierelevant.
Der Vorstand der Bremer Theaterfreunde
Ursula van den Busch, Rudolf Hickel, Lore Kleinert, Norbert Langen, Helene Brinkmann, Daniel de Olano, Rainer Glaap, Kirsten Kappert-Gonther, Nanette Peitgen, Eva Quante- Brandt
28.10.2020

Auch Sie können dieses Statement verwenden und weiter verbreiten. 

Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz reagierte mit der folgenden Einladung:

Sehr geehrte Frau van den Busch, liebe Ursula, liebe Theaterfreunde,
Ich freue mich sehr über das nachdrückliche Bekenntnis der Bremer Theaterfreunde zum Stellenwert der Arbeit der Akteure in Kunst und Kultur!
Wir brauchen Menschen, die gerade in dieser Zeit Künstler/innen und Kultur- schaffende unterstützen.
Unser Haus gibt seit Beginn der Pandemie große Mühe, massive existenzielle Bedrohungen in der Kultur zu verhindern. Nichts desto trotz ist die Lage sehr ernst. Seien Sie versichert, dass wir alle Möglichkeiten nutzen werden, um Kulturschaffenden in der Krise zu helfen und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen.
Ich möchte Ihnen gerne das Angebot unterbreiten, sie in einer Videokonferenz über unsere aktuellen Maßnahmen zu informieren und einen Austausch darüber mit ihnen ermöglichen, um auch ihre konkreten Erfahrungen in unsere Überlegungen mit einzubeziehen. Sollte dies auf Ihr Interesse stoßen, wenden Sie sich gerne an mich. Ich würde dann einen gemeinsamen Termin arrangieren.
Herzliche Grüße Ihre Carmen Emigholz

Sobald es den Termin gibt, erfahren Sie ihn und die notwendigen Zugangsdaten.

Ein Angebot für Musikfreunde hat die Bibliothek des Theaters. Sie hat eine riesige Sammlung von CDs geerbt, die für je 1, 2 oder 3€ erworben werden können. Der Erlös geht an eine Theater-Initiative für Waisenkinder in Armenien. Wenn Sie sich für Oper, Operette, Chorstücke, Instrumentalmusik, Musical oder Jazz interessieren, finden Sie dort bestimmt etwas, das Sie gebrauchen oder verschenken können. Kontakt über E-Mail bibliothek@theaterbremen.de oder Telefon 3653 264 Montag bis Freitag 9 -14 Uhr oder nach Vereinbarung.

Die unter pandemiebedingtem Vorbehalt stehende Terminübersicht:

Die nächsten Probenbesuche
°Dienstag, 1.12. 18 oder 19 Uhr Kleines Haus I MOBY DICK
Anmeldungen bis spätestens 2 Tage vor dem Termin unter Angabe von Adresse, E-Mail und Telefonnummer an E-Mail uvandenbusch@t-online.de

Die nächsten Premieren
°Samstag, 5.12. 20 Uhr Kleines Haus I MOBY DICK
°Sonntag, 6.12. 16 Uhr Brauhaus I MONSTA

Die nächsten Wiederaufnahmen
°Dienstag, 8.12. 20 Uhr Kleines Haus I SPEKTRUM
°Sonntag, 13.12. 19:30 Uhr Kleines Haus I DER MESSIAS

Etwas Besonderes
°Sonntag, 6.12. 11 Uhr Kleines Haus I DAS EUROPAQUARTETT
°Montag, 7.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz I DIE MENSCHLICHE STIMME, anschliessend Verleihung des KURT-HÜBNER-NACHWUCHSPREISES
°Mittwoch, 23.12. 16 und 19 Uhr Kleines Haus I RENTIERPUNSCH

Die nächsten Publikumsgespräche online
°Dienstag, 3.11. 18 Uhr I TRÜFFEL, TRÜFFEL TRÜFFEL
°Dienstag, 10.11. 18 Uhr I FUTURALGIA
°Dienstag, 17.11. 18 Uhr I DÜSTERER SPATZ AM MEER/ HYBRID (AMERIKA)
°Dienstag, 24.11. 18 Uhr I DIE MENSCHLICHE STIMME/ LA VOIX HUMAINE

Hoffen wir, dass ab 1.12. wieder gespielt wird und wir uns im Theater sehen!

Ihnen beste Gesundheit wünschend grüßt herzlich
Ihre Ursula van den Busch

Oktoberbrief 2020

Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde,

neun Nennungen für das Theater Bremen in der Kritikerumfrage des Jahrbuchs Opernwelt und zwei Nominierungen für den Theaterpreis DER FAUST – das ist eine toller Erfolg für unser Theater! Gleich fünf Mal wurden Künstler für herausragende Leistungen in der Opernproduktion DON GIOVANNI genannt: zwei Mal Tatjana Gürbaca für die Regie und je ein Mal Silke Willrett für die Kostüme, der Sänger Birger Radde für die Titelpartie und als Nachwuchskünstlerin die Sängerin Ka Eun Kim für die Zerlina. Drei Nennungen erhielt der von GMD Yoel Gamzou musikalisch geleitete ROSENKAVALIER: Wolfgang Hilbrich für die Regie, Sänger Patrick Zielke für seinen Baron von Ochs und als Nachwuchskünstlerin die Sängerin Nathalie Mittelbach für den Oktavian. Zudem wurde das Theater Bremen ein Mal als bestes Opernhaus genannt.
Patrick Zielke wurde für seinen Baron von Ochs in ROSENKAVALIER ausserdem auch für den vom Deutschen Bühnenverein verliehenen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Eine weitere FAUST- Nominierung erhielt Antje Pfundtner für die Regie von ICH BIN NICHT DU am Moks.
Wir freuen uns mit dem Theater und allen Beteiligten.

Weniger Grund zur Freude haben wir ob der Nachricht, dass der für 22. September angekündigte Wiedereröffnungstermin des Theatro auf Mitte/ Ende Oktober verschoben wurde. Es gibt mittlerweile zwar eine vom Theatro betriebene Aussengastronomie auf dem Goetheplatz, doch ist diese bei schlechtem Wetter unzureichend für die Bedürfnisse der Theaterbesucher. Schade, denn so manche Theaterfreunde wünschen sich ein Zusammensein nach den Vorstellungen…..

Eine Termin-Verschiebung gibt es auch bei uns: Die Mitgliederversammlung und die Kurt-Hübner-Preis-Verleihung finden doch nicht am 6.12., sondern am Montag, 7.12.2020 statt! Bitte merken Sie sich diese beiden Termine vor.

Und auch bei den Probenbesuchen gibt es eine Änderung: Der ursprünglich für den 12.10. angekündigte Termin von IMAGINE hat sich auf Dienstag, 13.10. 19 Uhr verschoben! Solche Änderungen können bekanntermassen immer vorkommen. Deshalb ist es sinnvoll, dass Sie auf unsere Mitteilungen kurz vor den betreffenden Terminen achten und falls Sie nicht per E-Mail zu erreichen sind, bei uns nachfragen. Denken Sie bei der Anmeldung an die genannten zur Zeit notwendigen Angaben. Und kommen Sie rechtzeitig zum angegebenen Probenbeginn, denn es gibt keinen Nacheinlass.

Die Termine in der Übersicht:

Die nächsten Probenbesuche
°Dienstag, 13.10. 19 Uhr Theater am Goetheplatz I IMAGINE
°Montag, 2.11. 19 Uhr Theater am Goetheplatz I DIE ZAUBERFLÖTE
°Samstag, 14.11. 10 Uhr Theater am Goetheplatz I RONJA RÄUBERTOCHTER
°Montag, 30.11. 18 oder 19 Uhr Kleines Haus I MOBY DICK
Anmeldungen bis spätestens 2 Tage vor dem Termin unter Angabe von Adresse, E-Mail und Telefonnummer an E-Mail uvandenbusch@t-online.de

Die nächsten Premieren
°Freitag, 2.10. 20 Uhr Kleines Haus I IM HERZEN TICKT EINE BOMBE
°Samstag, 3.10. 19 Uhr Brauhaus I CON5P1R4.CY (KEINE ZUFÄLLE)
°Freitag, 16.10. 20 Uhr Kleines Haus I MOMENTUM ZERO
°Samstag, 17.10. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz I IMAGINE
°Samstag, 23.10. 20 Uhr Kleines Haus I FUTURALGIA
°Sonntag, 25.10. 18 Uhr Brauhaus I LIKE A VIRGIN
°Mittwoch, 4.11. 10:30 Uhr Brauhauskeller I DER LAUF DER DINGE
°Donnerstag, 5.11. 20 Uhr Kleines Haus I UA MUTTER VATER LAND
°Samstag, 7.11. 19 Uhr Theater am Goetheplatz I DIE ZAUBERFLÖTE
°Donnerstag, 12.11. 17 und 20 Uhr Sitzungszimmer I UA WANASET YODIT
°Freitag, 20.11. 20 Uhr Kleines Haus I UA WÜST ODER DIE MARQUISE VON O.
°Sonntag, 22.11. 15 Uhr Theater am Goetheplatz I RONJA RÄUBERTOCHTER
°Samstag, 5.12. 20 Uhr Kleines Haus I MOBY DICK
°Sonntag, 6.12. 16 Uhr Brauhaus I MONSTA
°Freitag, 11.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz I DIE ITALIENERIN IN ALGIER

Die nächsten Wiederaufnahmen
°Donnerstag, 22.10. 20 Uhr Kleines Haus I SPEKTRUM
°Samstag, 24.10. 20 Uhr Kleines Haus I BRAVEHEARTS

Zum letzten Mal
°Montag, 23.11. 19 Uhr Theater am Goetheplatz I DIE MENSCHLICHE STIMME

Etwas Besonderes
°Sonntag, 4.10. 15 Uhr Kleines Haus I OPERETTENSCHMÄH
°Sonntag, 4.10. 17 Uhr Kleines Haus I BRÜDER IM GEISTE
°Sonntag, 4.10. 19 Uhr Kleines Haus I DA NAPOLI A VENEZIA
°Sonntag, 1.11. 20 Uhr Theater am Goetheplatz I GLOBALE: Lesung mit Ilja Trojanow
°Dienstag, 24.11 19 Uhr online I KULTUR FÜR WEN? KULTUR VON WEM?
°Montag, 7.12. 17:30 Uhr Theater am Goetheplatz I MITGLIEDERVERSAMMLUNG
°Montag, 7.12. 19:30 Uhr Theater am Goetheplatz I KURT-HÜBNER-PREIS-VERLEIHUNG

Bleiben Sie gesund und geniessen Sie die schönen Theaterbesuche.
Herzliche Grüße,

Ihre Ursula van den Busch