Verleihung 2026

Der Kurt-Hübner-Preis 2026 geht an die Leitende Dramaturgin im Musiktheater Frederike Krüger, 
den Michael-Börgerding-Nachwuchspreis 2026 erhält der Tenor Ian Spinetti.

Eine Besondere Würdigung erhält der Kinderchor unter der Leitung von Karl Bernewitz.

Begründung der Jury zur Preisverleihung 2026

Der Kurt-Hübner-Preis 2026 geht an die Dramaturgin Frederike Krüger. Musiktheater entsteht nicht allein auf der Bühne. Es lebt ebenso von den Ideen, Fragen und Perspektiven, die eine Produktion begleiten und ihr Profil schärfen. Frederike Krüger hat diese Arbeit am Theater Bremen in den vergangenen Jahren mit außergewöhnlichem Engagement, großer Klugheit und spürbarer Leidenschaft geprägt.

Als Dramaturgin gelingt es ihr, historische Stoffe und große Repertoirewerke in Beziehung zur Gegenwart zu setzen, ohne deren künstlerische Eigenständigkeit zu überdecken. Mit analytischer Präzision, umfassender Kenntnis des Musiktheaters und einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge eröffnet sie neue Perspektiven auf bekannte Werke und schafft Räume für lebendige Auseinandersetzungen.

Ob bei „Sissy“, „Madama Butterfly“, „Die Zauberflöte“ oder bereits in früheren Produktionen wie „Doctor Atomic“ oder „Titus (La clemenza di Tito)“: Frederike Krügers Handschrift zeigt sich in der Sorgfalt, mit der Themen freigelegt, Kontexte erschlossen und künstlerische Prozesse begleitet werden. Ihre Arbeit verbindet inhaltliche Tiefe mit kommunikativer Offenheit und trägt wesentlich dazu bei, dass das Musiktheater des Theater Bremen sein Publikum immer wieder neu herausfordert, berührt und begeistert.

Viele Besucher:innen verbinden ihren Zugang zu einer Produktion inzwischen unmittelbar mit Frederike Krügers Einführungen. Mit ihrer Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und zugleich anregend zu vermitteln, schafft sie Gesprächsräume bereits vor dem ersten Ton. Ihre Einführungen sind keine bloßen Erläuterungen, sondern eigenständige Einladungen zum Mitdenken und Mitentdecken.

Mit der Verleihung des Kurt-Hübner-Preises an Frederike Krüger zeichnet die Jury – erstmalig – eine Dramaturgin aus, die die künstlerische Entwicklung des Hauses, bereits zuletzt und auch künftig als Mitglied des Leitungsteams, nachhaltig mitgestaltet und dem Musiktheater durch ihre Expertise und ihre Vermittlungskraft bedeutende Impulse verleiht.

Der Michael-Börgerding-Nachwuchspreis wird 2026 an den Tenor Ian Spinetti verliehen.

Ian Spinetti gehört zu den jungen Ensemblemitgliedern, die innerhalb kurzer Zeit ein unverwechselbares künstlerisches Profil entwickelt haben. Seit seinem Eintritt in das Musiktheaterensemble des Theater Bremen überzeugt er durch musikalische Qualität, stilistische Vielseitigkeit und eine bemerkenswerte Präsenz auf der Bühne.

In den unterschiedlichsten Partien beweist er die Fähigkeit, Rollen nicht nur stimmlich souverän zu gestalten, sondern ihnen auch eine eigene dramatische Kontur zu verleihen. Dabei verbindet sich die Leuchtkraft seines Tenors mit einer natürlichen Bühnenausstrahlung und einer hohen Sensibilität für die jeweilige Figur. Seine Darstellungen zeichnen sich durch Ernsthaftigkeit, Musikalität und eine unmittelbare emotionale Glaubwürdigkeit aus, die das Publikum erreicht und mitnimmt.

In den Produktionen dieser Spielzeit, zuletzt als Tamino in „Die Zauberflöte“, davor als Aeneas in „Dido and Aeneas“ sowie als Pinkerton in „Madama Butterfly“, zeigt sich die Reife seines künstlerischen Ausdrucks in besonderer Weise. Zugleich hat Ian Spinetti bereits in den vergangenen Spielzeiten immer wieder seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis gestellt – in großen Partien ebenso wie in kleineren Rollen, die er mit derselben Hingabe und künstlerischen Sorgfalt gestaltet. In Erinnerung geblieben sind hier nicht zuletzt Spinettis Auftritte in „La Bohème“ und „Die Liebe zu den drei Orangen“.

Mit der Auszeichnung würdigt die Jury einen Sänger, der sich zu einer prägenden jungen Stimme des Bremer Musiktheaters entwickelt hat. Sein Weg steht beispielhaft für die Stärke eines lebendigen Ensembletheaters, und seine weitere künstlerische Entwicklung darf mit großer Erwartung und Freude verfolgt werden.

Besondere Würdigung für den Kinderchor des Theater Bremen.

Mit einer „Besonderen Würdigung“ zeichnet die Jury den Kinderchor des Theater Bremen aus.

Erst Ende 2023 ins Leben gerufen, hat sich der Kinderchor des Theater Bremen innerhalb kürzester Zeit zu einem festen und unverzichtbaren Bestandteil des Musiktheaters entwickelt. Was mit einem ersten Auftritt beim gemeinsamen Singen auf dem Goetheplatz begann, hat sich zu einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte entwickelt.

Unter der Leitung von Chordirektor Karl Bernewitz ist ein Ensemble entstanden, das durch Begeisterung, musikalische Disziplin und sichtbare Freude am gemeinsamen Singen überzeugt. Ob im eigenen Kinderchorkonzert, im Familienkonzert „Wirbelwind und Donnergrollen“ oder in großen Produktionen wie „La Bohème“, „Sissy“, „War Requiem“ und zuletzt „Die Zauberflöte“ – die jungen Nachwuchsstars haben sich mit Leidenschaft und großem Engagement den vielfältigen musikalischen und szenischen Herausforderungen gestellt.

Besonders beeindruckend ist dabei, mit welcher Selbstverständlichkeit die Kinder und Jugendlichen Verantwortung auf einer professionellen Theaterbühne übernehmen. Sie bereichern die Aufführungen nicht nur musikalisch, sondern bringen eine Energie, Unmittelbarkeit und Authentizität ein, die das Publikum unmittelbar erreicht. Ihre Auftritte sind Ausdruck von Teamgeist, Verlässlichkeit und der Freude daran, gemeinsam etwas Besonderes zu schaffen.

Mit seinen heute rund 45 Mitgliedern im Alter von sechs bis siebzehn Jahren steht der Kinderchor zugleich für die Zukunft des Musiktheaters am Theater Bremen. Er eröffnet jungen Menschen die Möglichkeit, künstlerische Erfahrungen auf hohem professionellen Niveau zu sammeln, und schafft eine lebendige Verbindung zwischen dem Theater und der Stadtgesellschaft.

Die Jury würdigt die beeindruckende Entwicklung eines noch jungen Ensembles sowie die Leistungen aller Kinder und Jugendlichen, die den Kinderchor mit ihrem Einsatz, ihrer Neugier und ihrer Begeisterung zu einer echten Bereicherung für das Theater Bremen gemacht haben.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Martin Wiebcke (Künstlerischer Betriebsdirektor und Teil des Leitungsteams des Theater Bremen), Ursula van den Busch (Theaterfreunde-Vorsitzende), Malte Hinrichsen (Theaterfreunde), Daniel de Olano (Theaterfreunde), Eva Quante-Brandt (Theaterfreunde), Sophia Fischer (Radio Bremen), Jens Fischer (Journalist), Christine Gorny (Radio Bremen) und Andreas Schnell (Journalist).


Laudatio für Ian Spinetti

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde des Theaters, liebe Gäste, Kolleginnen und Kollegen, liebe Frederike, lieber Ian.

Ian Spinetti ist eine gute Wahl! Natürlich singt er ausgezeichnet. Aber Ian ist auch immer entspannt, Ian ist immer ausgeglichen, Ian ist immer freundlich, Ian ist nie nervös – sicher auch heute in seinen kurzen Hosen nicht! Und Ian hat vor allem immer maximale Hingabe, wenn er etwas liebt.

Manchmal ist Ian zu entspannt: Vor 11 Jahren sitzt er bei Auswahlproben für die Lübecker Chorakademie. Seine sehr lässige, fast liegende Haltung und die Flip-Flops begeistern den musikalischen Leiter und Organisator des Projekts Rolf Beck gar nicht, trotzdem gelingt ihm mit seiner schmelzigen Tenor-Stimme und seiner attraktiven Aura, Frau Beck für sich zu gewinnen und der Schritt fort aus seiner Heimat nach Europa ist beschlossen!

Ab seinem 20. Lebensjahr hat Ian innerhalb von 7 Jahren selbstbewusst und zielstrebig über Lübeck, Bayreuth, Weimar, das Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg, und die Folkwang Universität Essen letztendlich 2022 den Festvertrag hier bei uns am Theater Bremen ergattert. Wie er dabei so schnell so perfekt und dialektfrei (!) Deutsch gelernt hat, ist für mich als Bayer ein kleines Wunder.

Du bist ein herrlich offener Kollege, nimmst jede Aufgabe an. Du startest mit Herzblut in jede Probe und markierst eigentlich nie, stimmlich und szenisch.

In dieser preisgekrönten Spielzeit kamen für Dich neu Pinkerton in Butterfly, Agrippa im Feurigen Engel und Tamino in der Sauna-Flöte (wie? ah, ein Scherz über die Hitze des Vortages!), Zauberflöte hinzu, drei sehr verschiedenartige Partien.

Über diese Vielseitigkeit möchte ich gerne ein paar Worte sagen.

Ian wurde von Frank Hilbrich und Brigitte Heusinger als “Spieltenor” nach Bremen engagiert. Und da sind wir auch schon mittendrin im Thema:

“Spieltenor” bezeichnet ein Fach, in dem die Sänger bedeutungsmäßig leider oft hinter den Hauptakteuren stehen. Sie treiben dabei aber sehr intelligent mit klugem Spiel, raffiniertem Text, Tanz und Gesang die Handlung voran. Es ist das Fach, in dem entweder junge Sänger ins Theater einsteigen oder ältere Sänger aussteigen können.

Dagegen dürfen die lyrischen und schwer-dramatischen Stimmen “große Töne schmettern” und sich an Liebes- oder Macht-Konflikten emotional abarbeiten. Fakt ist: die meisten SängerInnen streben anfangs nach einer Karriere genau deshalb: um große Gefühle, Dramatik und Passion auszudrücken, man will eben wie Mirella Freni Mimi oder Ians Idol Luciano Pavarotti Rodolfo singen.

Was soll’s: Als junger Sänger unterschreibt man den Vertrag auf alle Fälle – übrigens nach langem Warten auf die Zusage nach dem Vorsingen…

In Dolly wirbelst Du als “fachgetreuer” Cornelius Hackl über die Bühne, viel Arbeit bei Tanz (mit Dominik), viel Arbeit beim Dialog und der Szene (Frank!) und vermutlich doch immer mit der heimlichen Idee, hoffentlich möglichst bald zum Rodolfo zu gelangen.

Es kam dann aber nach King Arthur und Ariadne im 1. Jahr so richtig schlimm:

Angels in America! Zeitgenössische Oper von Peter Eötvös! Darin noch der Titelheld Prior Walter, der mathematische Rhythmen und wirre Tonfolgen bewältigen muss, dabei das intensive Rollenprofil dem reinen Gesang unterordnen. / Du hast Dich mit dem Mut der Verzweiflung in die Aufgabe und Darstellung geworfen und auf ganzer Linie gewonnen! Ich erinnere mich noch an Krisentreffen mit Rolando, wo wir versuchten, einen Weg zu finden, wie Du diese riesige und komplizierte Partie überhaupt lernen kannst. Seitdem bist Du aber endgültig kompromisslos für alle Möglichkeiten des Theaters entbrannt, also was Spiel, Kostüme, Maske und so weiter angeht. Ich frage mich nur: was hat das noch mit Deinem Vorbild Pavarotti zu zun? Der ist eigentlich nie so weit vorgedrungen!

Auf alle Fälle war Prior Walter ein wichtiger Schritt weg vom Spieltenor, …gegen den wir alle nichts haben; wir finden, es ist ein wertvolles und schwer zu besetzendes Fach!

Übrigens hat Benjamin Bruns vor 25 Jahren Pedrillos “Frisch zum Kampfe” wirklich schlecht bei uns vorgesungen – wir haben ihn dann engagiert, aber nicht als buffo. / Als Inspiration für Dich, Ian: heute ist Benjamin Lohengrin in München.

Es ging für Dich bald zum nächsten Highlight: der “PRINZ” in den Drei Orangen, der zuerst nicht lachen kann und dann verflucht wird, weil er lacht. (Eine knappe Handlungszusammenfassung)

Beim Prinzen (übrigens bereits das nächste Fach, ein Charaktertenor!) war Frank Hilbrich dann endgültig überzeugt, dass Du KEIN Spieltenor mehr sein kannst. Die jubilierenden Kritiken bescheinigten Dir immer wieder Strahl, Durchschlagskraft, Schönheit und Kondition. Der Fachwechsel am Haus war Dir geglückt! / (Das lässt vielleicht ein wenig auf brillante Verhandlungstaktik, Connections oder Sturheit schließen?)

Danach kamen noch ein paar kleinere Partien wie der auf Ians Muskeln passgenau komponierte heldische “August der Starke”, im 35.Mai zusammengelegt mit dem “Zukunftsmann” und dem “Kussmann” (räusper!), ein Cassio, ein Aeneas in sehr hohen Stiefeln und gewagtem Outfit und -fast hätte ich’s übersehen- zwischendurch RODOLFO in Alizes schöner Inszenierungder Bohéme! Eigentlich hast

Du nun schon richtig viele, wichtige Partien für die Karriere im Repertoire!

Ich vermute, für den Michael-Börgerding-Nachwuchspreis hat vor allem der Agrippa im Feurigen Engel die Jury zu Deiner Wahl bewogen:

für mich die lauteste und verrückteste Theater-Szene der letzten Jahre und absolut unvergesslich. Ein philosophisch absurder Dialog, in dem Agrippa als schillernder Dauerlügner von Barbora Horakova zum Arzt auf der Abtreibungsstation mutierte. Inmitten dieser schockierenden Szene: Ian Spinetti mit voller Stimme, mit souveränem Ausdruck, ohne mit der Wimper zu zucken, unbeeindruckt von den Gräuslichkeiten und Klangwogen um sich herum, möchte fast sagen “gechillt”. Hat Dir das Spass gemacht? (“voll!” würde er sagen). Leider war ein tosender Applaus vor der Pause nie möglich, wie schade für Dich!

Was bietet der Ausblick auf die nächste Saison? Mindestens zwei Knaller, die Deine Fans nicht verpassen dürfen:

zuerst “Wachtmeister Dimpflmoser” (!), ein tiefsinniger, auch zerrissener Charakter, den Ian in seiner ganzen Bandbreite ausloten und offenlegen will… (?) sorry, das ist wohl verrutscht aus dem Freischütz..

also: zerrissen lotet Ian den Max aus und ist damit nach 4,5 Jahren in Bremen beim HELDENTENOR angekommen. Bravo und TOITOITOI!!!

Für dieses Wagnis spricht Deine makellose Technik – Du verlierst auf der Bühne nie die Kontrolle über den Stimmapparat und das wirst Du bitte auch weiterhin beachten! (!)

Erlauben Sie mir noch drei Sätze zum Menschen Ian Spinetti.

Ian ist verglichen mit Agrippa ein Mensch, der es im Leben gerne unkompliziert hat. Selbst das Bremer Wetter erträgt er klaglos, weil es bei uns weniger tropisch ist und weniger regnet (ich kann es kaum glauben??) als in seiner Heimatstadt Brasilia.

Anders als Agrippa kommuniziert Ian auch verständlich, offen und ehrlich und er ist sofort zufrieden, wenn er in Ruhe arbeiten und leben darf. Gegenseitiger Respekt und Achtung (auch seiner) Freiheit sind für ihn unerlässlich und deshalb fühlt er sich nach eigener Aussage in Deutschland uneingeschränkt wohl – “als Gast hat man auch nichts zu kritisieren” sagt er.

Bitte gib uns alle einen Tipp: Woher nimmst Du diese Deine Resilienz? Antwort: Morgens 2 Stunden absolute Ruhe beim Kaffee, bevor man auf Menschen trifft!

Mit Weight-/Powerlifting (Gewichtheben) hält Ian Fitness und Muskeln in Form und genießt ohne Probleme auch mal das Nichtstun zwischen den Proben, zockt nachts gerne = online Videospiele im Internet.

Und jetzt bin ich auf einer heißen Spur: vielleicht denken Ian und auch sein engster Zock-Freund Fabian Düberg, dass genau dies mit “Spieltenor” gemeint sei?? Das würde die erwähnten Fachverwirrungen seit Deinem Vertragsbeginn endlich beantworten.

Nun muss bei dieser einmaligen Gelegenheit noch ein Tenorwitz her, allerdings funktioniert der nur für Insider mit musiktheoretischer Vorbildung, und wir haben ja drei intelligente Tenöre.

Tenor in der Theorieprüfung, letzter Versuch. Nach einem dutzend unbeantworteter Fragen, meint der Prüfer verzweifelt: „OK, ich gebe Ihnen noch eine letzte Chance. Beantworten Sie mir diese eine Frage und dann kommen Sie bitte nie mehr wieder. Also, was ist die Subdominante von F-Dur?“ Der Tenor überlegt und überlegt, dann breitet sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus und er ruft: „Ha, ich hab’s! Das ist eine Fangfrage! F-Dur ist doch die Subdominante!”

Das ENDE der Laudatio:

In der auslaufenden Pandemie gab es in Essen und der Münchner Staatsoper Pläne mit Dir in der Kinderoper “Spring doch!” von Gordon Kampe. Beides hat leider Gottes als Aufführung für Dich nicht geklappt (auch wegen des Anfangs in Bremen), aber dieser Titel soll Dein Lebensmotto bleiben und Du hast alle Voraussetzungen, genau das zu tun, immer entspannt weiter zu “springen”. Folge wie bisher Deiner Intuition und bleibe selbstbestimmt in Deinen Entscheidungen, das Quäntchen Glück wird sich dann immer wieder einstellen.

Und, wie Deine Mutter so schön sagt:

„Você é bonito por fora e mais bonito ainda por dentro. Vocé é dono da mais bonita voz e encanta a todos à sua volta. Você nasceu para brilhar e levar amor às pessoas à sua volta!

Tudo o que você conquistou foi por puro mérito, perseverança, dedicação e muita vontade de vencer! Você merece todos os parabéns desse mundo por tudo que você é, por tudo que você fez e por tudo que você ainda faz!

Aproveite seu dia! Curta cada momento e brilhe sempre!“

(Du bist äußerlich schön und innen noch viel mehr. Du hast eine wunderschöne Stimme und ziehst alle in deinen Bann. Du bist dazu geboren, zu strahlen und den Menschen um dich herum Liebe zu schenken!

Alles, was du erreicht hast, verdankst du deinem eigenen Verdienst, deiner Ausdauer, deinem Engagement und deinem starken Erfolgswillen! Du verdienst die herzlichsten Glückwünsche – für die Person, die du bist, für alles, was du geleistet hast, und für alles, was du auch weiterhin tust!

Genieße deinen Tag! Koste jeden Moment aus und strahle weiter!)

Lieber Ian: Große Gratulation und weiter so!

Stefan Klingele